Beratung und Betreuung durch einen zertifizierten Bausachverständigen!
Beratung und Betreuung durch einen zertifizierten Bausachverständigen! 

Bausachverständiger für Gewährleistungsbegehung

5 Jahr Gewährleistung gemäß BGB nach der Bauabnahme!

Problematik Gewährleistung! Die meisten Bauherren aber auch Bauexperten, verwechseln oftmals die gesetzlichen geregelten Gewährleistungsansprüche (Werksvertragsrecht), mit einem freiwilligen Garantieversprechen z.B. eines Autoherstellers (Kaufvertragsrecht).

Nach der Bauabnahme tritt der Gefahrenübergang und die Beweislastumkehr ein. Der Bauherr / Immobilienkäufer muss jetzt beweisen, dass die Bauleistung nicht nach den anerkannten Regeln der Technik ausgeführt wurden bzw. nicht die vereinbarte Beschaffenheit aufweist.

Ist keine spezielle Beschaffenheit vereinbart worden, schuldet der Unternehmer die übliche Beschaffenheit.

 

Nicht jeder aufgetretene Mangel ist von den gesetzlichen Gewährleistungsansprüchen gedeckt.

Der Unternehmer muss für Gewährleistungsmängel einstehen, die auf seine vertragswidrige Leistung bzw. Minderung zu der  erwartende Nutzungsdauer zurückzuführen sind. Normale Nutzungs- Verschleißerscheinungen, Beschädigungen etc., sind nicht zu beanstanden.

Wegen dem doch meist hohen Aufwand des Nachweises, ist der Kosten-/Nutzungsaufwand je Schadensbild abzuwägen. 

Was ist zu beachten!

  1. Baumängel sollten rechtzeitig mindestens 3 Monate vor Ablauf der Gewährleistung angezeigt und vor Ablauf der Gewährleistung behoben worden sein.
     
  2. Allein die Mängelanzeige beim Bauträger / Unternehmer hält die Verjährung nicht auf.

Ablauf einer Gewährleistungsbegehung!

  • Im Vorfeld stellt der Auftraggeber den Sachverständigen die Ansichten, Grundrisse, Schnitt und Detailzeichnungen per E-Mail zur Verfügung.
     
  • Alle Bauunterlagen sollten soweit vorhanden zur Ortsbegehung zur Verfügung stehen.
     
  • Soweit für den Auftrag erforderlich, wird Einsicht in die Unterlagen genommen.
  • Der Auftraggeber legt eine Liste mit erbrachten Eigenleistungen, sowie Ihm bekannte Mängel vor.
     
  • Der Sachverständige überprüft das Gebäude zunächst visuell und gegebenenfalls mit zerstörungsfreien Messungen auf Gewährleistungsmängel.
     
  • Während der Begehung der einzelnen Räume / Außengebäude macht der SV (falls erforderlich) Notizen und Fotos.
     
  • Im Zuge der Begehung wird jede Unregelmäßigkeit mit dem Auftraggeber besprochen und die Maßnahmen (z.B. Bauteilöffnungen) festgelegt.
     
  • Nach der Begehung wird der Auftraggeber umfangreich beraten. Nach der Beratung, wird die weitere Vorgehensweise mit dem Auftraggeber abgestimmt.

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